REG26 banner (960 x 540 px)

Neben Benannten Stellen, Behörden und Interessensvertretungen werden auf der LISAvienna Regulatory Affairs Konferenz 2026 Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Erfahrungen teilen, um Lernprozesse innerhalb der Branche zu erleichtern. Im Rahmen der praxisnahen Konferenz werden voraussichtlich folgende Themen beleuchtet und diskutiert:

  • Regulatory update
  • Bridging regulation and reality: AI in medical devices under MDR and additional regulations
  • EUDAMED: Insights from theory to implementation
  • MDR/IVDR basics and market access know-how for start-ups to increase investment readiness
  • Turning regulation into opportunity: MDR/IVDR revision for a resilient, secure and competitive European medtech sector
  • International market access: Strategic considerations and proven success stories
  • MDR inspections and audits: Learning from the regulator’s, notified body’s, and industry’s perspectives
  • Regulatory workflow transformation in notified bodies and companies: How to reduce complexity and boost efficiency
  • IVDR: Regulatory deep dive, practical insights and key considerations for in-house IVD
  • Experts’ Corner: NIS2, reimbursment and clinical trial norms and standards

Im Vorjahr verzeichnete die Konferenz über 300 Teilnehmer aus 13 Ländern. Die Veranstaltung findet wieder auf Englisch statt. Registrierte Teilnehmer können über die b2match-Plattform schon im Vorfeld Einzelgespräche vereinbaren und erhalten nach der Konferenz Zugang zu freigegebenen Präsentationsunterlagen. Ergänzend bietet dieser Tag in Wien viele Gelegenheiten zur informellen Vernetzung – bei einer handverlesenen Auswahl an Infoständen und in den Vortragspausen.

Bis 6.8.2026 sind vergünstigte Tickets verfügbar. Das Partnering öffnet am 18.8.2026. Unternehmen, die mehrere Teilnehmer in den Apothekertrakt, Schloss Schönbrunn, entsenden möchten, können das 5+1-Angebot nutzen: Nach dem Kauf von 5 Tickets gibt es ein weiteres Ticket gratis.

 

Kontakt und Anmeldung:
Elvira Kainersdorfer, Cluster Manager, LISAvienna
kainersdorfer@lisavienna.at
https://www.b2mathc.com/e/lisavienna-reg26

 

 

Dr. Florian Settele wurde Anfang Juli zum Geschäftsführer von Navigo Pure ernannt, einer Tochtergesellschaft des Biotechnologieunternehmens Navigo Proteins, ansässig in Halle (Saale).

Die Heidelberger Innovationsplattform BioMed X gründete auf der BIO International Convention 2026 einen Innovation Circle. Er bringt Führungskräfte aus Pharma, Biotechnologie, Wissenschaft, Politik und Investment zusammen, um auf internationaler Ebene den branchenübergreifenden Austausch zu fördern und Innovationen durch vertrauensvolle Zusammenarbeit voranzutreiben.

Das Dienstleistungs- und Auftragsentwicklungsunternehmen Rentschler Biopharma SE bekommt einen neuen Chef: Anfang August übernimmt Dr. Torsten Wöhr, zuvor CCO bei Bachem, die Position. Prof. Dr. Büchele, der das Unternehmen seit Januar 2026 als Interims-CEO führte, kehrt wieder zurück in seine Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Dr. Torsten Wöhr wurde zum neuen Chief Executive Officer von Rentschler Biopharma SE (Laupheim/Milford) ernannt. Er wird seine Tätigkeit bei der CDMO Anfang August beginnen.

Der Multitechnik-Dienstleister SPIE Germany Switzerland Austria (Düsseldorf) übernimmt die Schweizer nimeg ag, einen spezialisierten Engineering-Dienstleister für die Life-Science-Industrie. Damit baut SPIE seine Position im wachsenden Markt für pharmazeutische und biotechnologische Anlagen aus und erweitert das Angebot in den Industriedienstleistungen in der Schweiz.

Die französische Ipsen übernimmt die Schweizer Memo Therapeutics AG vollständig durch den Erwerb sämtlicher ausgegebener Aktien. Dem Pharmaunternehmen geht es vor allem um den monoklonalen Antikörper Potravitug gegen das BK-Polyomavirus (BKPyV). Der Gesamtwert der Transaktion könnte mehr als 700 Mio. Euro betragen. Alle anderen Aktivitäten von Memo Therapeutics werden auf die neu gegründete Memorises Bio übertragen.

Die Erlanger Mallia Innovations GmbH konnte 3 Mio. Euro einwerben. Die Mittel fließen in die Tochtergesellschaft Mallia Aesthetics, um europaweit Marketing und Vertrieb der hormonfreien Produkte zur Stärkung des Haarwachstums voranzutreiben. Diese wurden von Mallia Therapeutics entwickelt, basierend auf MAL-838, einem Derivat des humanen löslichen CD83-Proteins.

Übertriebener Formalismus statt sachgerechter Prüfung in Patenterteilungsverfahren vor dem EPA führt zu ungerechtfertigten Einschränkungen und unbrauchbaren Patentansprüchen. Dies in jeder einzelnen Anmeldung auszufechten, ist weniger zielführend als die aktive Kommunikation mit dem EPA.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass KI-Modelle in der Pathologie durch die Herkunft der Gewebeproben beeinflusst werden, was sich auf das Auswertungsergebnis auswirken kann. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat mit PathoROB einen Bewertungsmaßstab entwickelt, der dieses Problem aufgreift.