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Bayer erforscht neue Weizensorte
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Grüne Gentechnik

Bayer erforscht neue Weizensorte

31.07.2012 - Bayer hat eine neue Forschungspartnerschaft in Australien geschlossen, um ertragreichere Weizensorten zu züchten.

Neben der Konzernsparte Cropscience sind die Forschungsorganisation Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) und die australische Grains Research and Development Corporation (GRDC) an Bord. Mit Hilfe gentechnischer Veränderungen ist CSIRO die Entwicklung von Weizen gelungen, der deutlich mehr Körner produziert. Ziel ist es nun, diese Sorten weiterzuentwickeln. „Mit dieser Technologie erhalten wir einen kräftigeren Weizen mit einem stärkeren Wachstum, größeren Samenköpfen und mehr Samenkörnern“, sagte Bruce Lee, Direktor und zuständiger Projektleiter des CSIRO. Bisher konnten die positiven Effekte nur bei Versuchen im Gewächshaus nachgewiesen werden, die von CSIRO und GRDC gemeinsam durchgeführt wurden. Ob es zusammen mit dem neuen Partner Bayer Cropscience gelingt, die Erträge auf dem Feld signifikant zu steigern, bleibt abzuwarten.

„Unser Ziel sind Innovationen bei Weizensorten, um die Produktivität zu steigern und nachhaltige Lösungen für die globale Weizenproduktion zu finden“, sagte Mathias Kremer, Leiter des Geschäftsbereichs Bioscience bei Bayer Cropscience. „Dies könnte beispielsweise durch Sorten mit höherem Ertrag, effizienterer Nährstoffnutzung und höherer Widerstandsfähigkeit gegenüber Stressfaktoren wie Trockenheit und Hitze gelingen.“ Die gentechnischen Arbeiten werden unter Berücksichtigung der geltenden regulatorischen Anforderungen durchgeführt, so Kremer.

http://www.transkript.de/nachrichten/wirtschaft/2012-03/bayer-erforscht-neue-weizensorten.html

Rückblende

19.12.2014 War es ein gutes Jahr für die Biotech-Branche? Auch wenn der Hype um die Biotech-Industrie im anglo-amerikanischen Raum ungleich größer war, die Szene in Deutschland, der Schweiz und Österreich nutzte das Fahrwasser und entwickelte sich positiv: So konnten etliche Finanzierungsrunden abgeschlossen, Erfolge bei klinischen Studien gefeiert und Produkte lanciert werden. |transkript lässt das Jahr Revue passieren.

Verkauf

18.12.2014 Das Schweizer Biotech-Unternehmen Evolva trennt sich von seiner Antibiotika-Entwicklung. Bis zu 57 Mio. Euro könnte der Deal mit einem Bioterror-Spezialisten aus den USA einspielen.

Finanzierung

17.12.2014 Der deutsch-niederländische Diagnostik-Riese Qiagen beteiligt sich finanziell an der Protagen AG. Der Grund ist Qiagens Interesse an der Diagnostik von Autoimmunkrankheiten.

Beteiligungen

16.12.2014 Die Deutsche Biotech Innovativ AG hat eine Kapitalerhöhung beschlossen und erfolgreich plaziert. Der Emissionserlös könnte bis zu vier neuen Start-ups zugutekommen.

Klinische Entwicklung

10.12.2014 Die 4SC AG in Martinsried hat neue Phase I-Daten für den Krebswirkstoff 4SC-205 vorgelegt. Der niedermolekulare Wirkstoff soll nun in die klinische Phase II gebracht werden.

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09.12.2014 Der Darmkrebstest Epi procolon der Berliner Epigenomics AG ist in China zugelassen worden. Lizenzpartner Biochain will nun die Markteinführung vorantreiben.

Klinische Entwicklung

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05.12.2014 Im Rekordtempo ist der von Amgen für die Krebsbehandlung entwickelte Bite-Antikörper Blinatumomab von der FDA als Krebsarznei zugelassen worden.

Strategische Partnerschaft

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Übernahme

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