Produkt-Highlight

rotarus® - die neue Schlauchpumpenserie von Hirschmann
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Hirschmann Laborgeräte

rotarus® - die neue Schlauchpumpenserie von Hirschmann

Mit einer Auswahl an verschiedenen Motoren, Gehäusen der Schutzklassen IP54 und IP65 sowie intelligenter Steuerungstechnik der Fördermengen steht eine durchgängig geplante Produktfamilie zur Auswahl, die ein breites Spektrum an Anwendungsbereichen im Labor und in der Industrie abdeckt.

Die Kompetenz von Hirschmann im Liquid Handling ist auch bei rotarus® in durchdachten Funktionen und innovativen Details wieder zu finden. Motoren mit 50 und 100 Watt sorgen für präzise Förderung in Drehzahlbereichen von 0,2 bis 500 Umdrehungen pro Minute. Damit können auch Medien hoher Viskosität exakt dosiert werden. RFID-Technologie kommt zur Erkennung des Pumpenkopfes und des verwendeten Schlauches zum Einsatz. Auch Einstelldaten für Basisparameter lassen sich auf diese Weise speichern und jederzeit wieder abrufen. Die Varianten rotarus® flow und volume verfügen über eine automatische Blockadeerkennung und Berstkontrolle des Schlauches. 

Ein Bedienfeld für die wichtigsten Funktionen ist direkt am Gehäuse integriert. rotarus® flow und volume sind darüber hinaus mit einem externen Bedienteil mit Touchscreen ausgestattet. Schnelles Handling serienmäßig garantiert die Anschlusstechnik der Pumpenköpfe. Mit einem Griff lassen sie sich schnell und einfach ohne den Einsatz von Werkzeug auswechseln. Das Programm umfasst eine umfangreiche Auswahl an Einkanal- und Mehrkanal-Pumpenköpfen.

Die rotarus® Schlauchpumpenserie überzeugt in Funktion und Design nicht nur die Anwender sondern auch die Jury. Die Produktneuheit rotarus® hat es in der Kategorie  Pumpen/Kompressoren auf die Shortlist des Innovation AWARD 2012 geschafft, damit zählt er zu den besten drei Innovationen in dieser Kategorie. Die Preisverleihung findet immer anlässlich der ACHEMA statt und wird von verschiedenen Fachmedien verliehen. 


Kontaktinformationen:

Hirschmann Laborgeräte GmbH & Co. KG

Hauptstraße 7-15

74246 Eberstadt

Fon +49 7134 511 0

Fax +49 7134 511 990

info@hirschmannlab.de

www.hirschmannlab.de 

BIOBANK

Diagnostische Tests erlauben die Früherkennung und die Bestätigung einer Erkrankung oder geben Aufschluss über den Erfolg einer Therapie. Für ihre Entwicklung werden biologische Proben von Patienten benötigt, die mit Proben gesunder Menschen verglichen werden können. Entwickler in Hochschulen und Industrie haben meist Zugang zu Patientenproben aus dem klinischen Alltag, häufig fehlen jedoch passende Kontrollen aus der gesunden Bevölkerung.

BIOBANK

Mit den Plasma Reference Panels (PlasmaRef Panels) der BIOBANK der Blutspender kann diese Lücke geschlossen werden. Die BIOBANK unterstützt seit ihrer Gründung 2006 die Entwicklung diagnostischer Tests in zahlreichen Partnerschaften. Getragen wird diese Initiative von repräsentativen Spendern aus der bayerischen Bevölkerung, die Plasmaproben für die medizinische Forschung freigeben und so die Entwicklung neuer Testverfahren unterstützen.

Die Proben sind für verschiedene Anwendungen vorkonfektioniert (PlasmaRef Panel): neben einem Bevölkerungsquerschnitt stehen auch alters- und geschlechtsspezifische Referenzpanels zur Verfügung. Die Proben sind mit demografischen Daten der Spender (Altersgruppe, Geschlecht) versehen. Für spezielle Fragestellungen können Panels auch maßgeschneidert oder relevante Daten (z.B. BMI, Raucherstatus) erhoben werden. 

Neben den PlasmaRef Panels verfügt die BIOBANK auch über historische Proben von Spendern, die an einer schwerwiegenden Krankheit leiden. Entwickler von Test in den Bereichen Onkologie, KHK oder Diabetes können sich mit ihren Fragestellungen an die BIOBANK wenden. Projektspezifisch werden Plasmaproben erkrankter Spender mit den demografisch passenden Proben gesunder Spender komplettiert.

Informationen über die BIOBANK erhalten Sie auf der BIOBANK-Website www.biobank.de

Porvair Sciences

Eine neue Applikationsschrift von Porvair Sciences beschreibt ein Protokoll, das zur Anreicherung epigenetischer Markierungen von Primärzellen aus Humangewebe entwickelt wurde.

Porvair Sciences

Chromatrap® Pro-A, die neue Feststoffmatrix für Chromatin-Immunpräzipitations (ChIP)-Assays, wurde erfolgreich zur Isolierung von hochwertigem Chromatin aus schwierigen Biopsieproben eingesetzt. Die Resultate, die mit dieser Anwendung zur Präzipitation von epigenetischen Markierungen von primären endometrialen Stromazellen erzielt wurden, zeigen hoch abundante epigenetische Markierungen von 1 Million Zellen, die aus einer Gewebebiopsie isoliert wurden, mit selektiver Amplifikation von positiven Gen-Targets bezogen auf negative IgG und negative Genloki.   

Chromatrap® produziert nicht nur erwiesenermaßen eine positive Amplifizierung von regulierenden Histon-Markierungen an spezifischen Genloki, sondern der neue ChIP-Assaykit ist nachweislich auch mit menschlichem Gewebe kompatibel.  


Eine Kopie der neuen Applikationsschrift finden Sie unter www.chromatrap.com/downloads/ oder wenden Sie sich direkt an Porvair Sciences unter Tel.: +44-1372-824290 / int.sales@porvairsciences.com.

PromoCell

Embryonale Stammzellen (ESC) und induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) repräsentieren derzeit die beiden bedeutendsten Typen von pluripotenten Stammzellen (PSC).

PromoCell GmbH

Früher wurden ESC mit Hilfe von Feeder-Zellen, meist murine embryonale Fibroblasten (MEF), in undefinierten serumhaltigen Medien kultiviert. Etwas später konnte das fötale Kälberserum durch standardisiertere und besser definierte Serum-Ersatzstoffe ausgetauscht werden. Die Einführung von extrazellulären Matrix-Produkten (ECM), welche die Selbsterneuerung von ESC unterstützten, ermöglichte die feeder-freie Kultur in feeder-konditioniertem Medium. Die PSC-Kultur blieb jedoch zeitaufwendig, kompliziert und völlig undefiniert.

In den letzten Jahren fand im Bereich der PSC-Kultur eine starke technische Entwicklung statt. Chemisch definierte Formulierungen wurden zum Standard, bald waren auch die ersten xeno-freien Varianten verfügbar. Dennoch waren alle diese Kultursysteme immer noch zwingend von undefinierten ECM-Präparationen tierischen Ursprungs abhängig – ein Widerspruch in sich, bezogen auf die Verwendung eines definierten / xeno-freien Kulturmediums. Doch gerade kürzlich konnte die Wissenschaft auch dieses Problem lösen. Zahlreiche natürliche wie auch synthetische ECM-Moleküle und Peptide, welche die undifferenzierte PSC-Expansion unterstützen, konnten identifiziert werden. Hierdurch wird nun die vollständig definierte / xeno-freie Isolation und Kultur von humanen PSC möglich.

Trotz dieses technischen Fortschritts besitzen die etablierten, am Markt befindlichen PSC-Kultursysteme immer noch unerwünschte Eigenschaften. Sie enthalten meist supra-physiologisch hohe Mengen an Wachstumsfaktoren sowie aufgereinigte Komponenten humanen / tierischen Ursprungs. Des Weiteren basieren sie häufig auf undefinierten ECMs und / oder  ECMs tierischen Ursprungs.

Das PromoCell hPSC Growth Medium DXF schließt alle diese Nachteile konsequent aus:

  • Vollständiges, chemisch definiertes und xeno-freies Kultursystem 
  • keine aus tierischem bzw. humanem Material aufgereinigte Komponenten
  • Physiologische Wachstumsfaktor-Konzentrationen

Das hieraus resultierende optimale Kulturumfeld ermöglicht einen kontrollierten Kulturprozess, konsistente und reproduzierbare Leistung, eine robuste Pluripotenzerhaltung sowie eine verbesserte Klonierungseffizienz.

In Kombination mit der extrazellulären Matrix hPSC-ECM DXF und dem hPSC Dissociation Buffer DXF bietet PromoCell ein vollständiges Kultursystem zur definierten und xeno-freien Kultur von pluripotenten Stammzellen.


Kontakt: 

PromoCell GmbH

Sickingenstrasse 63/65

69126 Heidelberg

Tel.: 06221 649 34-0

Fax: 06221 649 34-40

www.promokine.de

info@promokine.de

Eppendorf

Die BioBLU 0.3f und BioBLU 1f Einweg-Bioreaktoren erlauben mikrobielle Prozessentwicklung auf höchstem Niveau.

Eppendorf

Die BioBLU 0.3f und BioBLU 1f Einweg-Bioreaktoren erlauben mikrobielle Prozessentwicklung auf höchstem Niveau. Als gerührte Festwand-Einweg-Bioreaktoren wurden sie speziell für die Hochzelldichte-Fermentation mit Bakterien, Pilzen und Hefen entwickelt. BioBLU f Bioreaktoren können mit der Eppendorf DASbox® und DASGIP® Parallelen Bioreaktorsystemen betrieben werden.

Verglichen mit Zellkulturanwendungen erfordern Fermentationsprozesse sehr viel höhere kLa-Werte, sowie der mikrobiellen Anwendung entsprechende Heiz- und Kühloptionen. Mit bewährtem Rührkessel-Design, leistungsstarken Überkopfantrieben mit Rushton-Typ-Rührern und innovativen Kühlschikanen werden die BioBLU f Gefäße diesen Anforderungen gerecht.

  • Verlässliche Skalierbarkeit durch industrielles Design
  • Magnetische Überkopfantriebe mit kugelgelagerter Rührung und Rushton-Typ Rührern für exzellente Durchmischung
  • Masse- und Wärmetransfer geeignet für Hochzelldichtefermentationen
  • Minimale Rüstzeiten und einfache Handhabung
  • Flüssigkeitsfreier Peltier-Abgaskondensor
  • Alle medienberührenden Materialien USP Class VI zertifiziert
  • Arbeitsvolumina: 65 – 250 mL (BioBLU 0.3f) und 250 mL – 1,25 L (BioBLU 1f)

Kombinieren Sie für Ihre Fermentation die Vorteile der Einweg-Bioreaktortechnologie mit der zuverlässigen Performance konventioneller Glas- oder Edelstahl-Bioreaktoren - Entdecken Sie unsere BioBLU f Produktlinie: www.eppendorf.com/BioBLUf

Kontakt:

Eppendorf AG

Barkhausenweg 1

22339 Hamburg

Germany

Tel: +49 40 53801-0

bioprocess-info@eppendorf.de

www.eppendorf.com

Porvair Sciences

Porvair Sciences kündigte die Einführung seiner neuen Palette von Chromatrap® Chromatin-Immunpräzipitations (ChIP)-Assays an, mit der das Unternehmen sein Produktportfolio für die Epigenetik erweitert.

Porvair Sciences

Der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Life Science der Swansea University, Vereinigtes Königreich, entwickelte Chromatrap® ChIP-Assay verwendet eine Festphase aus porösem Polymermaterial, das mit Protein A funktionalisiert ist und eine effizientere Chromatin-Präzipitation ermöglicht als Bead-basierte Verfahren. Das Chromatrap® Spinnsäulen-Verfahren bietet erhebliche Vorteile gegenüber Methoden, die mit Sepharose- oder Magnetbeads arbeiten und viele Separations-, Pipettier- und Resuspensionsschritte umfassen. Unabhängige Tests mit Chromatrap® ergaben um bis zu 25 Mal höhere DNA-Pulldown-Resultate als herkömmliche Bead-basierte Verfahren, eine ausgezeichnete DNA-Anreicherung mit einem in der Regel 2 bis 3 Mal besseren Signal / Rausch-Verhältnis als konkurrierende Verfahren und Spitzenergebnissen auch bei winzigen Proben von 50 ng oder großen Proben wie 3000 ng Chromatin pro Immunpräzipitation. 

Steve Knight, Sales & Marketing Direktor bei Porvair Sciences, kommentierte: „Die ersten Anwender von Chromatrap® im Bereich der  Pharma- und Gesundheitsforschung sowie in akademischen Forschungskreisen waren begeistert von der verbesserten Effizienz und Präzision, die sie mit diesem Verfahren im Vergleich zu herkömmlichen Bead-basierten ChIP-Technologien regelmäßig erzielen.“ Er fügte hinzu: „Mit diesem Produkt erweitern wir unsere Life Science-Palette nicht nur um eine interessante neue Technologie, sondern investieren auch in das Know-how von Frau Dr. Amy Beynon, die im Fachgebiet Neurowissenschaften promoviert hat und unsere Kunden auf diesem aufstrebenden Forschungsgebiet unterstützen kann. Als Applications Managerin verfügt Frau Dr. Beynon über ideale Voraussetzungen, um Nutzer unserer Chromatrap® Assays weltweit bei der Protokoll-Optimierung zu unterstützen, damit sie die signifikanten Verbesserungen, die mit dieser revolutionären Chromatrap®-Technologie bei der Ausbeute möglich sind, realisieren können“.


Nähere Informationen zu Chromatrap® erhalten Sie bei Porvair Sciences unter:

Tel.: +44-1372-824290 / int.sales@porvairsciences.com.

Abbildungen zu Porvair-Produkten für die Epigenetik-Forschung finden Sie hier.

VACUUBRAND

Die neue webbasierte Fernsteuerung ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Pumpen und Pumpständen mit Vakuum-Controller von Computern oder mobilen Endgeräten.

VACUUBRAND

Vakuum webbasiert fernsteuern, überwachen und dokumentieren

Die neue webbasierte Fernsteuerung VACUU·CONTROL™ von VACUUBRAND ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Pumpen und Pumpständen mit Vakuum-Controller von Computern oder mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphones. Mit den neuen LAN und WLAN Adaptern können Geräte des Herstellers, die mit dem Vakuumcontroller CVC 3000 oder dem Messgerät DCP 3000 ausgestattet sind, in ein Computernetzwerk integriert werden. Auf diese Weise können einerseits von einem PC aus mehrere Vakuumprozesse gesteuert und überwacht werden oder andererseits ein Prozess von mehreren Endgeräten aus beobachtet werden. Die Vakuumanlage kann jederzeit vollumfänglich direkt am Vakuum-Controller bedient werden. Mit der intergrierten Datenlogger-Funktion werden Prozesse automatisch und permanent dokumentiert und sind jederzeit nachvollziehbar. Das Prozessende – beispielsweise bei Erreichen eines vorgewählten Drucks oder nach Ablauf einer eingestellten Zeit – wird automatisch angezeigt. Mit VACUU·CONTROL™ kann der Benutzer seine Applikation jederzeit, zum Beispiel vom Büro aus, mit einem LAN oder WLAN - fähigem Endgerät steuern und überwachen. So können gleichzeitig andere Arbeiten konzentriert durchgeführt werden. Pumpstände können komplett mit CVC 3000 in Labormöbel eingebaut und per VACUU·CONTROL™ gesteuert werden. Die parallele Überwachung von Vakuumanlagen mit einem zentralen Leitstand ist ebenfalls möglich.


Kontaktinformationen:

VACUUBRAND GMBH + CO KG

Vakuumtechnik im System

97877 Wertheim

Alfred-Zippe-Straße 4

T +49 9342 808-5550

F +49 9342 808-5555

info@vacuubrand.com

www.vacuubrand.com

CEM

Der Peptid-Synthesizer Liberty Blue ermöglicht die schnelle Synthese von reinen Peptiden und schwierigen Sequenzen in wenigen Stunden.

CEM GmbH

Proteine bzw. Peptide spielen für die physiologische und biochemische Funktion lebender Organismen eine herausragende Rolle. Seit langem werden diese Wirkstoffe auf ihre pharmakologische Wirksamkeit untersucht. Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Peptide synthetisch in Forschungslaboratorien herzustellen.

Der Peptid-Synthesizer Liberty Blue ermöglicht die schnelle Synthese von reinen Peptiden und schwierigen Sequenzen in wenigen Stunden. Die neue Technologie ermöglicht einen 4 min Kupplungszyklus und extrem schnelle Reagenzienzuführung. Zudem werden bis zu 90 % Lösemittel gegenüber klassischen Peptid-Synthesizern und Mikrowellen-Synthesizern der 1. Generation eingespart.

Zu den Vorteilen der mikrowellenunterstützten Peptid-Synthesizer der 1. Generation für Peptidsynthesen von schwierigen Sequenzen und langen Peptiden bis über 100 mer ergeben sich mit der 2. Generation weitere Vorteile für die Peptid-Synthese: 

  • Noch schneller: Nur 4 min Zykluszeit ermöglicht die Peptidsynthese in Stunden statt in Tagen
  • Noch sparsamer: Bis zu 90 % Einsparung an Lösemitteln erhöht den Umwelt- und Arbeitsschutz und spart viel Geld
  • Noch universeller: Von Kleinstmengen für PNA-Synthese bis zum Scale Up von 5 mmol
  • Noch flexibler: 27 Positionen für Reagenzien, Umbenennen von Reagenzien, usw.
  • Noch einfacher: Intuitive Software erleichtert das Programmieren von Sequenzen und die einfache Technik mit wenig Ventilen und wenig Sensoren vereinfacht den Service.
  • Alternative zu Parallel-Synthesizern: Mit der typschen Synthesezeit von wenigen Stunden ist das Liberty Blue eine Alternative zu Parallel-Synthesizern. Die einzelnen Peptide können nach der Entnahme aus den Liberty Blue schnell aufgereinigt werden, während die nächste Synthese läuft. Damit wird in der vergleichbaren Gesamtzeit zur Synthese von mehreren Peptiden mit anschliessender Aufreinigung z. B. mittels präparativer HPLC ein deutlicher Vorteil im Liberty Blue erzielt. 

Ausserdem ist zu beachten, das das Liberty Blue das patentrechtliche Einsetzen der Mikrowelle beim Kuppeln und Entschützen erfüllt.

Verpassen Sie auch nicht das Seminar - Neue Techniken für die Synthese


Kontaktinformationen:

CEM GmbH

Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik

Ulf Sengutta

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

47475 Kamp-Lintfort

Tel. + 49 28 42 - 96 44 0

Fax + 49 28 42 - 96 44 11

www.cem.de

PromoCell

MATra wurde speziell für die hocheffiziente, schonende, schnelle und optimierte Transfektion von Zell-Linien und Primärzellen entwickelt und zeigt exzellente Ergebnisse.

PromoCell GmbH

MATra (Magnet Assisted Transfection) wurde speziell für die hocheffiziente, schonende und schnelle (15 Minuten!) Transfektion einer Vielzahl von Zelltypen entwickelt und zeigt - mit oder ohne Serum - exzellente Ergebnisse auch mit vielen bekanntermaßen schwer zu transfizierenden Zelltypen wie etwa neuronalen Zellen oder Stammzellen. MATra kann für die Transfektion von adhärenten Zellen wie auch von Suspensionszellen verwendet werden, in serum-freien und serum-haltigen Medium. Das MATra Reagent besteht aus einer Suspension speziell beschichteter magnetischer Nanopartikel, welche die interessierende Nukleinsäuren (z.B. Plasmid-DNA, Oligonukleotide oder siRNA) binden und komplexieren. Durch ein starkes magnetisches Feld unter den zu transfizierenden Zielzellen werden die MATra-A/Nukleinsäure-Komplexe schnell und quantitativ auf die Zellen gezogen und in hoher Dosis direkt auf den Zellmembranen abgelegt. Dies führt zu einer sehr effizienten Aufnahme der Komplexe in die Zellen, die Transfektionsrate kann somit – gerade auch bei ansonsten schwierig zu transfizierenden Zellen - deutlich erhöht werden. Verglichen mit anderen Transfektionstechniken (z.B. Elektroporation oder Lipofektion), zeigt MATra eine extreme geringe Zytotoxizität und ist darüber hinaus sehr kostengünstig.

Das nicht-liposomale PromoFectin Transfektionsreagenz ermöglicht einen hocheffizienten und reproduzierbaren Transport von Nukleinsäuren in eine Vielzahl adhärenter und nicht-adhärenter Zelltypen – mit oder ohne Mediumwechsel. Es zeigt extrem geringe Zytotoxizität und ist daher für die Transfektion sehr empfindlicher und schwer zu transfizierender Zell-Linien und primärer Zellen bestens geeignet.  PromoFectin komplexiert und schützt die Nukleinsäuren und bewirkt in der Zelle eine sehr effiziente und schnelle Freisetzung der Nukleinsäuren und deren Transport in den Zellkern. Varianten von PromoFectin sind speziell auch für eine optimale Transfektion von Endothelzellen (z.B. HUVEC), Hepatozyten und Makrophagen sowie neuronaler Zellen und Insektenzellen entwickelt worden. Weitere PromoFectin-Varianten für den Transport von siRNA und funktionellen Proteinen/Peptiden in Zellen sind ebenfalls erhältlich.

Zusätzlich bietet PromoKine ein Sortiment von Reporter-Plasmide an (beta-Galaktosidase,  Luziferase, GFP, CAT, SEAP) sowie Fusions-Plasmide, welche eine N- oder C-terminale Markierung rekombinant exprimierter Zielproteine mit GFP- bzw. Luziferase-Tags ermöglichen. Entsprechende Reporterassays (Luziferase, beta-Galaktosidase, GFP) sind ebenfalls erhältlich.


Kontakt: 

PromoCell GmbH

Sickingenstrasse 63/65

69126 Heidelberg

Tel.: 06221 649 34-0

Fax: 06221 649 34-40

www.promokine.de

info@promokine.de

CEM GmbH

Die Discover Mikrowellengeräte sind speziell auf unterschiedliche Lebensmitteluntersuchungen hin modular erweiterbar und bieten alle Vorteile der Automatisierung und Einfachheit.

CEM GmbH

Neue Einsatzmöglichkeiten der Mikrowelle für die Lebensmittel-Analytik

Im Rahmen der Lebensmittelanalytik werden häufig gravimetrische Analysen wie bei der Fettbestimmung (Weibull Stoldt) oder chromatographische Analysen mittels GC oder HPLC durchgeführt. Die Soxhlett Extraktion wird bei Lebensmitteln häufig als Standardmethode eingesetzt, dauert aber viel zu lange, um schnell Ergebnisse zu erzielen. Nicht zuletzt durch immer wiederkehrende schlagzeilenträchtige Befunde in unterschiedlichen Lebensmitteln sind schnelle und zuverlässige Prüfverfahren für die unterschiedlichsten Parameter und Schadstoffe in Lebensmittel wünschenswert. Nur so können zeitnah viele Proben überwacht werden und die Qualität unserer Lebensmittel somit besser überwacht werden. In allen diesen Fällen ist der Einsatz der Mikrowellenextraktion MASE als Alternative zur Soxhlett Extraktion äußerst hilfreich. Die Discover Mikrowellengeräte sind speziell auf unterschiedliche Lebensmitteluntersuchungen hin modular erweiterbar und bieten alle Vorteile der Automatisierung und Einfachheit.


Auf der Analytica Messe in München (1. bis 4. April 2014) stellen wir am CEM Stand Nr 210 in Halle A 1 speziell die Gerätelösungen für diese aktuellen Fragestellungen vor:

Derivatisierungsreaktionen für § 64 LFGB Methoden, wie z. B. die Bestimmung der gesättigten und ungesättigen Fettsäuren.

Die amtlichen Methoden zur Kennzeichnung von Produkten schreiben u. a. für eine Vielzahl von Lebensmitteln die Bestimmung des Anteils an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, die Bestimmung des Vitamingehaltes und die Bestimmung des Cholesteringehaltes vor. Alle diese Verfahren beinhalten einzelne zeitintensive Arbeitsschritte des Verseifens, des Veresterns und der Flüssig-/Flüssig-Extraktion. Derartige Bestimmungsverfahren dauern in der Praxis bis zu 2 Tage, ehe das Ergebnis vorliegt. Beim Einsatz der Discover Mikrowelle liegt das Ergebnis bereits nach 2 Stunden vor, da die einzelnen Reaktionsschritte zum Verseifen und Verestern in der Mikrowelle jeweils nur noch 5 min. dauern. Dank der starken Rührung im Discover ist auch die Flüssig-Extraktion in wenigen Minuten durchgeführt. Diese Analytik kann auch vollautomatisch mit Anbindung an den GC erfolgen.

Fettextraktion nach Weibull-Stoldt, Röse-Gottlieb, Schmidt-Bondzynski etc.

Die nasschemische gravimetrische Fettbestimmung für Molkereiprodukte wie Käse, Eiscreme, Milch- und Sahnepulver etc. ist in den amtlichen Vorschriften vielmals vorgegeben und sehr arbeits- und zeitintensiv (dauert über einen Tag). Dazu kommt durch das Arbeiten mit Säure und Lösemittel die Fragestellung des Arbeitsschutzes zum tragen. In der Discover Mikrowelle wurde die Methode so opitimiert, das binnen 1 Stunde die Fettextraktion abgeschlossen ist. Dabei werden die gleichen Probeneinwaagen und Chemikalien eingesetzt, wie in den amtlichen Methoden vorgeschrieben. Die Ergebnisse sind vergleichbar, der Arbeitsschutz ist deutlich erhöht und der Zeitvorteil ist immens.

Hinzu kommt die nasschemische Bestimmung des Hydroxyprolingehaltes (minderwertiges Bindegewebs-Eiweiss) von Fleisch- und Wurstwaren, wobei die Probenvorbereitung mit Salzsäure ebenfalls sehr zeitintensiv und gesundheitsgefährdend ist. Auch hier wird in nur 15 min. mit dem Discover eine Verbesserung und Beschleunigung der Analyse erzielt.


Kontaktinformationen:

CEM GmbH

Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik

Ulf Sengutta

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

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Mettler-Toledo

Die neue Transportband-Kontrollwaage von Mettler-Toledo erfüllt ATEX-Sicherheitsstandards und sorgt damit für eine Verbesserung der Sicherheit von Produktionslinien.

Mettler-Toledo

Hersteller von Lebensmitteln, Pharmaprodukten, Kosmetika und mit hoher Geschwindigkeit transportierten Konsumgütern profitieren nun von der verbesserten Sicherheit ihrer Produktionslinien in explosionsgefährdeten Fertigungsumgebungen dank einer neuen Kontrollwaage mit ATEX-Zulassung von Mettler-Toledo Garvens. Die innovative Kontrollwaage XS3 verfügt über eine außergewöhnlich hohe Wägeempfindlichkeit, wodurch kostspielige Produktverluste auf ein Minimum reduziert werden. Darüber hinaus erfüllt ihr fortschrittliches Design die europäischen ATEX-Sicherheitsanforderungen für Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Da die Kontrollwaage über ein antistatisches Förderband verfügt, eignet sie sich zudem besonders gut zur Inspektion kleiner und leichtgewichtiger Produkte. 

Die EU-Richtlinie 94/9/EG (ATEX 95) legt grundlegende Sicherheitsanforderungen für Geräte in Ex-Bereichen fest, z. B. für die Produktion staubiger, pulverförmiger Produkte oder brennbarer Gase und Aerosole. Diese Materialien können in größeren Mengen und bei Einwirkung einer entsprechenden Zündquelle eine Explosion verursachen, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Mitarbeiter und Geräte bedeutet. Gemäß den ATEX-Standards werden solche Produktionslinien nach Zonen klassifiziert, die sich auf Art und Schweregrad des Explosionsrisikos beziehen. Vor der Auswahl von Geräten für ihre Produktionslinie müssen Hersteller die entsprechende Dokumentation zur Bestätigung der Zonenklassifizierung beschaffen. Diese muss alle erforderlichen Informationen beinhalten, um Zulieferern die Bereitstellung der am besten geeigneten Lösungen zur Einhaltung der Vorschriften zu ermöglichen.

Neben der erstklassigen Wägeempfindlichkeit verfügt die Kontrollwaage XS3 über eine ATEX-Zertifizierung als Gerät der Kategorie 3 und eignet sich somit für den Einsatz in gasgefährdeten Umgebungen der Zone 2 (Kategorie 3G) sowie Staubatmosphären der Zone 22 (Kategorie 3D). Das Förderband des Systems wurde für den Transport leichtgewichtiger Produkte konzipiert und besteht aus antistatischem Kunststoff, der in Kombination mit dem elektrisch leitenden Edelstahlgehäuse den Förderbandmotor und die Wägezellen umschließt und das Risiko einer Funkenbildung durch eine statische Aufladung minimiert. 

Der Steuerschrank – eine der drei Hauptkomponenten der Kontrollwaage von Mettler-Toledo Garvens – ist hermetisch abgedichtet, sodass ein Kontakt der elektronischen und elektrischen Komponenten im Steuerschrank mit der umgebenden explosionsgefährdeten Atmosphäre vermieden wird. Auch beim Bedienterminal wurden antistatische Materialien verwendet, um das Risiko der elektrischen Funkenbildung zu reduzieren und das Terminal als Zündquelle auszuschließen. Darüber hinaus wurden spezielle Anschlusszuführungen für Kabel und Funktionen zur Energiebegrenzung für Schalter und Sensoren entwickelt, um maximalen Explosionsschutz zu gewährleisten.

„Alle Elemente der XS3-Kontrollwaage mit ATEX-Zertifizierung, darunter die Wägevorrichtung, das Bedienterminal und der Steuerschrank, sind auf die strenge Einhaltung von Sicherheitsstandards ausgelegt“, erläutert Thorsten Germersdorf, Product Manager bei Mettler-Toledo Garvens. „Bei den meisten Szenarien ist allein die explosionsgeschützte Wägevorrichtung der explosionsgefährdeten Atmosphäre ausgesetzt, Terminal und Schrank sind sicher isoliert, sodass der maximale Schutz aller am System tätigen Bediener stets gewährleistet ist.“

HMI und Steuerschrank können gemäß den ATEX 3-Spezifikationen speziell für den Einsatz in Produktionslinien angepasst werden, bei denen eine Isolierung der explosionsgefährdeten Zone problematisch ist. Die Kontrollwaage XS3 verfügt über eine ATEX-Dokumentation mit einer Konformitätserklärung, Wartungsempfehlungen und Sicherheitsanforderungen für den sicheren Maschinenbetrieb.

Die XS3 kann mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, um die individuellen Anforderungen der jeweiligen Produktionslinie zu erfüllen und die Einhaltung ähnlich gestalteter Sicherheitsrichtlinien in außereuropäischen Märkten sicherzustellen. Hierzu zählen die Richtlinien des National Supervision and Inspection Centre for Explosion Protection and Safety of Instrumentation (NEPSI) in China, der Korean Occupational Safety and Health Agency (KOSHA) in Korea sowie der Factory Mutual Insurance Company (FM Global) in den USA. Benannte Stellen, wie der Technische Überwachungsverein (TÜV) und der Deutsche Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein (DEKRA) oder Sira Certification in Großbritannien, können mit der Durchführung unabhängiger Konformitätsbeurteilungen beauftragt werden. Auf dieser Grundlage kann die Konformität mit außereuropäischen Standards belegt werden.

„Bei vielen Herstellungsprozessen besteht ein Explosionsrisiko, sogar bei Lebensmitteln und Kosmetika. Deshalb müssen die Hersteller ihr Möglichstes tun, um die Gefahr für Mitarbeiter zu minimieren und mögliche Schäden an ihren Anlagen zu verhindern“, erläutert Kerstin Bernhart, Marketing Manager bei Mettler-Toledo Garvens. „Zudem suchen viele Hersteller aus den unterschiedlichsten Branchen angesichts steigender Produktionskosten nach Möglichkeiten zur Erhaltung ihrer Gewinnmargen, indem sie die unnötige Verschwendung von Produkten auf ein Minimum reduzieren.  Eine fortschrittliche, empfindliche Kontrollwägetechnik, die die strengen Voraussetzungen für eine ATEX-Zertifizierung erfüllt, ermöglicht den Herstellern nicht nur die Optimierung der Produktionslinieneffizienz, sondern auch die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards für ihre Mitarbeiter.“


Allgemeine Informationen über den Geschäftsbereich Produktinspektion von Mettler-Toledo finden Sie hier

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Angaben ohne Gewähr, Stand: 23.04.2014

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