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Safety first - Sicherer Umgang mit sensiblen Flüssigkeiten im Labor
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VACUUBRAND

Safety first - Sicherer Umgang mit sensiblen Flüssigkeiten im Labor

Die neuen Flüssigkeits-Absaugsysteme BVC - Biochem-VacuuCenter von VACUUBRAND bieten die optimale flexible Lösung zum sicheren, sensiblen und effizienten Absaugen von Flüssigkeitsüberständen sowie zum Filtrieren in der Zellkultur-technik und vielen weiteren Anwendungsbereichen im Labor.

Die Geräte sind konsequent auf die verschiedenen Anwendungen ausgerichtet und vereinen hohe Funktionalität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit mit ansprechendem Design. Sechs direkt einsatzfähige Grundausstattungen und ein umfangreiches Zubehörprogramm sind verfügbar. Die leistungsstarke Chemie-Membranpumpe ermöglicht paralleles Arbeiten an zwei Arbeitsplätzen oder auch gleichzeitiges Absaugen und Filtrieren. Die Saugkraft ist über ein Touch-Panel präzise einstellbar. Die Pumpe wird vollautomatisch bedarfsgerecht ein- und ausgeschaltet. Das BVC professional verfügt über einen berührungslosen Füllstandssensor, der ein Überfüllen der Flaschen verhindert und die Vakuumpumpe rechtzeitig abschaltet. Eine Desinfektionsroutine ermöglicht dann die Spülung des Saugschlauchs und der peripheren Anbauteile mit Desinfektionsmittel. Die BVC basic - Versionen mit mechanischem Druckschalter sorgen für ein optimales Arbeitsvakuum bei vorhandenen Vakuumversorgungen und reduzieren die Verdampfung aufgefangener Flüssigkeit. Alle Absaugflaschen sind optimal auf Minimierung von Aerosol- und Schaumbildung ausgelegt und zusammen mit dem hydrophoben Schutzfilter autoklavierbar.

Jedes Detail der neuen Geräte ist dafür vorgesehen, dem Anwender den Umgang mit sensiblen oder gefährlichen Flüssigkeiten im Labor so sicher wie möglich zu gestalten. – Safety first.

Kontaktinformationen:

VACUUBRAND GmbH + Co KG

Denise Töpfer
Marketing Kommunikation

Alfred-Zippe-Str. 4
97877 Wertheim

Tel. +49 9342 808 5612
Fax +49 9342 808 5555
denise.toepfer[at]vacuubrand.com

www.vacuubrand.com

Merck Millipore

Die benutzerfreundlichen Systeme erzeugen Reinwasser in konstanter, zuverlässiger Qualität für klinische Analysegeräte.

Merck Millipore

Die AFS® 10E und AFS® 15E Wasseraufbereitungssysteme von Merck Millipore kombinieren die patentierte Elix® Elektroentionisierungstechnologie (EDI) mit anderen, aufeinander abgestimmten Wasseraufbereitungstechnologien (z.B. Vorbehandlung, Umkehrosmose, UV-Behandlung und abschließende 0,22-µm-Filtration) zur Erzeugung von Typ CLRW-Reinwasser konstanter und zuverlässiger Qualität. Die Elix® EDI-Technologie, die auf permanent selbstregenerierenden Ionenaustauscherharzen basiert, gewährleistet niedrige und vorhersagbare Betriebskosten.

„Für klinische Labore, die eine zuverlässige und wirtschaftliche Quelle von Reinwasser benötigen, sind die neuen AFS® 10E und AFS® 15E Systeme die perfekte Lösung“, kommentierte Maryse Gauthey, Laborwasser-Produktmanagerin. „Die Systeme wurden dafür konzipiert, Reinwasser für das klinische Labor (Typ CLRW) entsprechend den Anforderungen der CLSI®-Richtlinie effizient und mit niedrigen, vorhersagbaren Betriebskosten zu erzeugen. Die integrierte Elix® EDI-Technologie erfordert keine kostspielige Regenerierung und keinen Austausch von Harzen, wodurch die Betriebskosten und der Wartungsaufwand erheblich reduziert werden“, betonte sie. „Die Funktionen zur Überwachung und automatischen Archivierung der Wasserqualität gewährleisten außerdem die Rückverfolgbarkeit für Labore, die Akkreditierungsanforderungen erfüllen müssen. Die Systeme können Daten bis zu sechs Monate speichern und die Anwender erhalten bei Aktivierung der optionalen Millitrack® Software einen einfachen Zugriff auf die Daten“, erklärte sie.

Die neue AFS® 10E /15E Produktreihe beinhaltet Modelle, die 10 oder 15 Liter Reinwasser pro Stunde und bis zu 300 Liter pro Tag erzeugen können. Das von den Systemen erzeugte hochwertige Reinwasser weist typische Widerstandswerte über 15 MΩ·cm bei 25 ℃, einen Gesamtgehalt an organisch gebundenem Kohlenstoff (TOC) von weniger als 30 ppb und einen Bakteriengehalt von weniger als 1 KBE/ml auf.

Die AFS® E Systeme sind robust und mit intuitiven Bedienelementen für einen einfachen Betrieb ausgestattet. Das Display zeigt nur die Informationen an, die wirklich benötigt werden. Systemmeldungen werden durch den neuen hintergrundbeleuchteten LCD-Bildschirm hervorgehoben, der die Farbe wechselt, um die Wichtigkeit der Meldungen anzuzeigen. Der Wartungsaufwand für die Systeme ist dank eines neuen ergonomischen Verschlusssystems für Aufbereitungspacks und anderer automatischer Wartungsfunktionen minimal. Die Konfiguration der AFS® 10E und AFS® 15E Systeme ist flexibel, um eine optimale Platznutzung im Labor zu ermöglichen. Durch ihre kompakte Bauweise können die Systeme problemlos an der Wand, auf bzw. unter dem Labortisch oder auf einem Wagen installiert werden. Die Produktionskapazität kann durch Installation eines zweiten Elix® Systems erhöht werden. Für unterschiedliche Wasserbedarfsmengen ist eine komplette Auswahl an hochwertigen Polyethylentanks (10 – 350 Liter) für die Systeme erhältlich.

Qiagen

Aufreinigung war nie einfacher! Informationen, Update-Benachrichtigungen und vieles mehr direkt auf dem iPad.

Qiagen

Für einen begrenzten Zeitraum bieten wir das preisgekrönte Spinsäulen-Gerät QIAcube® zusammen mit der neuen QIAcube-App und einem Apple® iPad AirTM an. Wir erleichtern Ihnen die Probenvorbereitung darüber hinaus durch:

  • den Zugriff auf mehr als 130 Protokolle für die DNA-, RNA- und Proteinaufreinigung
  • die automatische Prüfung auf neue Protokolle undSoftwareupdates 
  • die Bereitstellung aller benötigten Usersupport-Dokumente


Kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie unsere Webseite.

Analytik Jena

Technologie mit bestechendem Design - Das Real-Time PCR-System qTOWER 2.0 von Analytik Jena besticht nicht nur durch sein modernes Äußeres.

Analytik Jena

Das Real-Time PCR-System qTOWER 2.0 von Analytik Jena besticht nicht nur durch sein modernes Äußeres. Es ermöglicht eine quantitative PCR im etablierten 96er SBS-Format und bietet dabei eine offene Plattform für jede Art von Real-Time PCR-Plastikmaterialien von 0,2 ml Einzeltubes bis 96 Well Mikrotiterplatten. Dabei gewährleistet der hochwertige Silberblock des qTOWER 2.0 eine herausragende Temperaturhomogenität von 0,2 °C über den gesamten Block und ist somit in optimal für jede Real-Time PCR-Anwendung mit bis zu sechs verschiedenen Farbstoffen geeignet. In Kombination mit der verfügbaren Gradientenfunktion, wird zusätzlich die Anpassung unterschiedlichster Assays an das Gerätesystem ohne großen Aufwand ermöglicht. Außerdem ist der qTOWER 2.0 mit einem patentierten, faseroptischen Shuttle-System zur bestmöglichen Anregung und Detektion einer Vielzahl bekannter Fluoreszenzfarbstoffe ausgerüstet. Das computergestützte System beinhaltet abschließend ein breites Spektrum optimierter Auswertealgorithmen inklusive absolute und relative Quantifizierung, delta-delta Ct-Methode, PCR-Effizienz, Alleldiskriminierung, Endpunkt- und Proteinbestimmung. 


Pressekontakt: 

Dana Schmidt, Pressesprecherin 

Tel: +49 36 41 77-92 81 

presse[at]analytik-jena.de

www.analytik-jena.de

Eppendorf

Mit dem neuen BioBLU® 0.3f stellt Eppendorf® erstmalig einen voll instrumentierten Einweg-Bioreaktor speziell für mikrobielle Anwendungen vor.

Eppendorf

Ebenso wie der bereits im vergangenen Jahr präsentierte BioBLU 0.3c für die Kultivierung tierischer und humaner Zellen, wurde auch der BioBLU 0.3f ganz gezielt für die Nutzung mit dem kompakten Mini-Bioreaktorsystem DASbox® entwickelt. Eppendorf‘s DASbox ermöglicht den parallelen Betrieb von 4, 8 und mehr Mini-Bioreaktoren und eignet sich hervorragend für statistische Versuchsplanung, Screenings in der Bioprozessentwicklung und als Scale-Down Modell. Mit dem neuen BioBLU 0.3f eröffnet Eppendorf nun auch Anwendern der klassischen mikrobiellen Biotechnologie die zeit- und damit kosteneffektive Nutzung von Einweg-Bioreaktortechnologie, beispielsweise in der pharmazeutischen Produktentwicklung.

Der voll instrumentierte BioBLU 0.3f Einweg-Bioreaktor mit einem Arbeitsvolumen von 65-250 mL, erfüllt alle Anforderungen an die Bioreaktortechnologie für den mikrobiellen Einsatz. Als Festwand-Einweg-Bioreaktor mit zwei Rushton-Impellern erreicht er vergleichbare Sauerstoffeinträge wie industriell etablierte Glas- und Edelstahlbioreaktoren. Alle kritischen Prozessparameter wie Temperatur, pH und Gelöst-Sauerstoff können über Sensoren nach Industrie-Standard überwacht und geregelt werden. Integrierte Dip-Tubes ermöglichen die kontrollierte Zugabe von Flüssigkeiten, Probennahme sowie massendurchflussgeregelte Begasung. Der speziell entwickelte magnetgekoppelte Rührerantrieb ermöglicht den sicheren Betrieb mit bis zu 2000 rpm und unterstützt so die in der Mikrobiologie üblichen hohen Rührgeschwindigkeiten. Er ist nur ein Beispiel für die uneingeschränkte Steriltechnik dieses Einweg-Bioreaktors. Die innovative, flüssigkeitsfreie Peltier-Technologie gewährleistet die präzise Temperaturkontrolle der Kultur auch bei starker biologischer Wärmeentwicklung moderner Hochzelldichte-Prozesse. Die angewendeten Eppendorf-Technologien sind ein weiterer Meilenstein im Überführen der Ansprüche klassischer Bioreaktortechnologie in die Einweg-Technologie. 

Alle direkt flüssigkeitsberührenden Materialien des BioBLU 0.3f sind „USP Class VI“ zertifiziert und entsprechen den Anforderungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA).

Die Neuentwicklung des Einweg-Bioreaktors BioBLU 0.3f für die Mikrobiologie unterstreicht ein weiteres Mal die starken Synergien von Eppendorf, New Brunswick und der Anfang 2012 eingegliederten DASGIP im Bereich Bioprocessing. Erst die herausragende Expertise in der Polymerverarbeitung im Hause Eppendorf gepaart mit der innovativen Entwicklerkraft der DASGIP-Ingenieure im Bioreaktordesign ermöglicht den Ausbau des Eppendorf-Einweg-Bioreaktor-Portfolios für die Mikrobiologie.

„Wir freuen uns, neue Wege in der Einweg-Bioreaktortechnologie zu gehen“, kommentiert hierzu Dr. Matthias Arnold, Geschäftsführer bei der DASGIP Information and Process Technology GmbH. „Die physikalischen Anforderungen an Einweg-Systeme für mikrobielle Anwendungen sind deutlich höher als in der Zellkultur, dem klassischen Einsatzgebiet von Einweg-Bioreaktoren. Gemeinsam mit den Polymer-Experten bei Eppendorf ist es uns gelungen, diese Hürden zu meistern und Material, Design und Funktionalität in höchster Qualität aufeinander abzustimmen.“

Kontaktinformationen:

Eppendorf AG Bioprocess Center Europe

Claudia M. Hüther-Franken

Tel. +49 2461 980 -471

huether.c@eppendorf.de

www.eppendorf.com/dasgip

LTF Labortechnik

Der PIRO kombiniert komfortable Bedienbarkeit mit maximaler Pipettier-Performance – egal, ob es sich um einen einfachen Probentransfer oder ein komplexes Pipettierprotokoll handelt.

LTF Labortechnik

Der Pipettierroboter PIRO® ist sehr einfach zu bedienen und kann bei zahlreichen Liquid Handling Aufgaben eingesetzt werden. Vom einfachen Flüssigkeitstransfer bis zu hochkomplexen Anwendungen - gleich, worum es sich handelt: die Resultate sind innerhalb von Minuten sichtbar. Ganz einfach zum Erfolg - mit dem PIRO®.


Die fünf Maximen des PIRO®:


1. Intuitive Bedienung bei höchster Präzision
Der PIRO® kombiniert hohe Präzision in der Positionierung mit geringster Variabilität im Pipettiervolumen. Minimale CV-Werte auch im niedrigen µl-Bereich.

2. Intuitive Bedienung und perfekte Reproduzierbarkeit
Der PIRO® ist der Weg zur optimalen Standardisierung Ihrer Experimente.
„Montagmorgen“ oder „Freitagnachmittag“ Pipettierergebnisse sind somit Vergangenheit.

3. Intuitive Bedienung kombiniert mit Vielseitigkeit
Viele Platten- und Gefäßformate können im PIRO® verwendet bzw. innerhalb kurzer Zeit eingerichtet werden. PCR-Setup, Reformatierungsprojekte, Normalisierungen, „Cherry Picking“, jegliche Art von Verdünnungen und viele andere Pipettieraufgaben übernimmt ab sofort Ihr PIRO®.

4. Intuitive Bedienung und Kosteneinsparung
Der PIRO® hilft, unnötige Kosten zu vermeiden. Fehlpipettierungen und Verwechslungen werden auf ein Minimum reduziert. Wiederholungen, geringere Reaktionsvolumina und präzisere Replikate tragen zur Kostenminimierung bei.

5. Intuitive Bedienung bei maximaler Pipettierkontrolle
Durch das neuartige „Pipettiertracking“ werden alle Schritte aufgezeichnet, dokumentiert und für weitere nachgeschaltete Prozesse zur Verfügung gestellt. Daten-Export und -Import z.B. für intelligentes Pipettieren direkt aus der Datenmatrix sind nur einige Standards, die von der PIRO®-Software zur Verfügung gestellt werden.


Das Raumwunder
Trotz seiner geringen Außenabmessungen (600 x 515 x 470 mm) bietet der PIRO® 16 Deckpositionen mit Platz für 12 SBS Plattenformate und vier Spezialracks. Eine Vielzahl von Plattenformaten, von der 384-Well-Platte über 96-Well-Formate bis zu größervolumigen Einzelgefäßen (50 ml Flacons) können auf dem Deck untergebracht werden.

Sicherheit wird groß geschrieben
Aktive Pipettierkontrolle durch „Liquid level sensing“ wird ergänzt durch Kontrollroutinen zur sicheren Aufnahme und Abgabe von Pipettenspitzen.
Aufwändige Pipettierroutinen stellen tropffreie und kontaminationssichere Pipettierabläufe sicher.
Steriles Arbeiten und Sicherheit vor Cross-Kontaminationen werden durch den verfügbaren UV-Sterilisator zusätzlich unterstützt.
Wischfreundliche Oberflächen mit möglichst wenigen Störkanten und autoklavierbare Aufstellracks sorgen ebenfalls für maximale Pipettiersicherheit.
Gebrauchte Pipettenspitzen werden über einen Waste Channel nach außen transferiert.



Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Produktwebsite, laden Sie sich unsere Produktbroschüre herunter oder kontaktieren Sie uns!
 www.labortechnik.com

Merck Millipore

Noch nie war die Zellanalyse so leicht: Mit Muse durchgeführte Assays liefern schnell Antworten zu Zellkonzentration, Zellzyklus und Apoptosestatus. Dank neuer, intuitiver Software und einem Touchscreen werden Ergebnisse in nur wenigen Arbeitsschritten erzielt.

Merck Millipore

Das innovative Muse Zellanalysesystems ermöglicht in Echtzeit die quantitative Bestimmung der Zellkonzentration, des Zell- und, Apoptosezustandes sowie des Zellzyklus mit noch größerer Genauigkeit und Präzision als die manuelle Zellzählung mit einem Hämozytometer oder bildbasierten automatischen Analysesystemen.  

Das Muse Zellanalysegerät stellt multidimensionale Echtzeitinformationen über Zellpopulationen bereit und ermöglicht dadurch schnellere, präzisere Entscheidungen, produktiveres Arbeiten und tiefere Einblicke in den Zustand von Zellkulturen.

Das Muse System führt leistungsstarke Zellanalysen unter Anwendung einer zum Patent angemeldeten, miniaturisierten Fluoreszenzdetektions- und Mikrokapillartechnologie durch und nimmt nur ein Zehntel der Stellfläche eines typischen Zytometers ein. Durch die laserbasierte Fluoreszenzdetektion jedes

Zellereignisses können bis zu drei Zellparameter gemessen werden. Demzufolge liefert das Muse System präzise, quantitative Ergebnisse, wogegen bildbasierte Systeme nur höchstens zwei Parameter untersuchen können, zeitaufwändig sind und weniger quantitative Daten bereitstellen. Das System kann sowohl Zellen in Suspension als auch adhärente Zellen mit einem Durchmesser von 2 – 60 µm analysieren. Die intuitive Software und die anwenderfreundliche Benutzerschnittstelle ermöglichen eine schnelle Einrichtung und Analyse. 

„Das Muse System nimmt einen hohen Stellenwert in unserer Reihe von Zellanalyseplattformen ein und bietet Wissenschaftlern bedeutende Vorteile“ erklärte John Sweeney, Leiter des Unternehmensbereichs Life Sciences bei Merck Millipore. „Mit dem Muse System gewinnen Wissenschaftler tiefere und genauere Einblicke in den Zustand von Zellkulturen als mit gegenwärtigen Zellanalysemethoden und –geräten und der günstige Preis von nur knapp über $12.000 stellt keine Kostenhürde dar.“

Zur weiteren Optimierung des Arbeitsablaufs arbeitet das Muse Zellanalysegerät mit Komplettkits, die speziell zur Verwendung mit dem System validiert wurden. Die Kits sind zur Bestimmung der Zellzahl und Zellviabilität sowie des Apoptosestatus und Zellzyklus bestimmt und enthalten alle Reagenzien, die für die ordnungsgemäße Probenvorbereitung erforderlich sind. 

Weitere Informationen über das Muse System und das komplette Angebot an Zellanalyseplattformen von Merck Millipore finden Sie online unter www.millipore.com/muse

CEM

Neue Dimension der Einfachheit in der Mikrowellen-Aufschlusstechnik: Kein aufwändiges Verschrauben der Druckbehälter, nur noch ein Schnappdeckel.

CEM GmbH

Die spektrometrischen Verfahren wie AAS, ICP-OES und ICP-MS sind im Laufe der Zeit immer schneller, nachweisstärker und komfortabler geworden. Einzig der Probenaufschluss war zeitaufwendig und im Probendurchsatz limitiert. Seit 1985 wird diesem Engpass beim Aufschluss mit dem Einsatz von Mikrowellensystemen begegnet. CEM als Pionier in der Mikrowellen-Labortechnik entwickelte seinerzeit das weltweit erste Mikrowellen-Druckaufschlussgerät, das MDS 81. Hier konnten 12 Proben unter erhöhten Temperaturen und Drücken mit Mineralsäuren aufgeschlossen werden. In den neunziger Jahren wurden die Mikrowellengeräte wesentlich weiterentwickelt. So wurden verbesserte Sensorsysteme, bessere Druckbehälter, einfachere Software, erhöhter Sicherheitsstandard und ein verbesserter Eintrag der Mikrowellenenergie entwickelt. Durch dieses hohe technische Niveau konnte sich die Mikrowellen-Aufschlusstechnik in den analytischen Labors etablieren, so dass sie im täglichen Routinebetrieb eingesetzt wird und Eingang in eine Vielzahl von DIN, EN, ISO und VDI-Normen gefunden hat. 

Nun wird ein weiterer Quantensprung in Sachen Bedienerkomfort vorgestellt: Früher wurden die aus mehreren Komponenten bestehenden Druckbehälter aufwändig verschraubt und zusammengebaut. Nun gibt es eine Alternative!

Die Probe wird in einen Quarzbehälter eingewogen und dann wird die Säure hinzugegeben. Anschließend wird der Schnappdeckel aufgesetzt – fertig. Kein Verschrauben, keine Stützmäntel, keine weitere Montage nötig! 

Somit sind es nur noch 3 Schritte beim Aufschluss:

1. Schritt: Probe einwiegen

2. Schritt: Deckel aufsetzen

3. Schritt: Aufschluss starten 

Im Discover SP-D verschließt ein motorgetriebener Druckverschluss den Aufschlussbehälter druckdicht. Nach Aufschlussende öffnet der Druckverschluss und die entweichenden Gase werden abgesaugt. Somit wird ein druckloses Aufschlussgefäß sicher entnommen. 

Und der besondere Clou: Neben der einfachen und schnellen Handhabung dauert ein Aufschluss in der Discover Mikrowelle nur noch 10 Minuten!


Kontakt:

CEM GmbH

Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9

47475 Kamp-Lintfort

Tel. + 49 28 42 - 96 44 0

Fax + 49 28 42 - 96 44 11

info[at]cem.de

www.cem.de

Analytik Jena

Ein Klassiker erfindet sich neu: Der InnuPure C16 touch kombiniert hochpräzises Liquid-Handling und die automatisierte Extraktion hochqualitativer Nukleinsäuren auf Basis der Separation magnetischer Partikel.

Analytik Jena

Ein Klassiker erfindet sich neu: Der InnuPure®C16 touch kombiniert hochpräzises Liquid-Handling und die automatisierte Extraktion hochqualitativer Nukleinsäuren auf Basis der Separation magnetischer Partikel. Dabei setzt das Gerät im Hinblick auf Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit neue Maßstäbe.
Das bewährte Walk-Away-Prinzip stellt sicher, dass nach der manuellen Bestückung der gesamte Prozess bis zur Auswertung vollautomatisch abläuft. Potentielle Risiken werden dabei konsequent ausgeschlossen: Zum einen sind Pipettierfehler dank der gebrauchsfertigen Reagent Strips bzw. Plates ein Thema der Vergangenheit, zum anderen schützen die
1-ml-Pipettenspitzen mit Aerosolfilter Dosiereinheit und Proben wirksam vor Verunreinigung. Mit der integrierten Piercingfunktion und dem Einsatz der optional erhältlichen UV-Lampe können weitere Kontaminationsherde ausgeschlossen werden.
Komfortabel bedienen lässt sich der InnuPure®C16 touch dank des integrierten 10“-Tablets in Kombination mit IPextract. Das System schlägt in Abhängigkeit vom Ausgangsmaterial automatisch die perfekte Kombination aus Kit, Extraktionsprotokoll und Parametern vor oder führt den Nutzer zum direkten Schnellzugriff mit flexibler Wahl verschiedener Einstellungen. Über den Barcode-Reader können wichtige Informationen direkt vom Etikett des Kits eingelesen werden.

Mehr Informationen finden Sie unter:
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07745 Jena/Deutschland
Telefon:    +49 (0) 36 41 77-94 00
Fax:    +49 (0) 36 41 77-76 77 76
www.analytik-jena.de | lifescience[at]analytik-jena.de

Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH

Neue hochempfindliche Thermopile Sensoren von Hamamatsu Photonics entwickelt für die Gasanalyse, Produktionsüberwachung und Menschenerkennung.

Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH

Hamamatsu Photonics hat eine neue Reihe von Thermopile Sensoren entwickelt. Es handelt sich dabei um Einzelelemente für die Gasanalyse und 1D, 2D Arrays für die Produktionsüberwachung und Menschenerkennung. Die Detektoren sind speziell nach den Anforderungen der Industrie entwickelt worden. Low-Cost, hoher S/N und einfache Integration sind die wichtige Eigenschaften.

Der diskrete Detektor T11262-01 bietet eine hohe Empfindlichkeit von D* = 1,3 x 108 und ist in einem kompakten TO-18 Gehäuse untergebracht. Das Transmissionsfenster ist speziell auf Gasanalyse von 3 - 5 μm angepasst. Der Sensor profitiert von einem niedrigen Temperaturkoeffizienten des Widerstandes (TCR).

Die linearen Arrays T11263 Serie (16- und 32-Elemente) und der 2D Detektor T11264-08 sind in einem kompakten, ungekühlten Gehäuse verbaut. Ein Band-pass Filter kann für spezielle Wellenlängen aufgebracht werden.

Die MOEMS Technologie von Hamamatsu Photonics ermöglicht es, zusätzlich Signalverarbeitung wie Vorverstärker und Ausleseregister in einem Gehäuse anzubieten. Dies vereinfacht die weitere Integration des Detektors und reduziert den Einfluss von externen Störgeräuschen.


Pressekontakt:

Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH

Frau Eva-Maria Tomic

Arzbergerstr. 10

82211 Herrsching

Tel: +49 8152 375-139

Fax: +49 8152 375-111

emtomic[at]hamamatsu.de

www.hamamatsu.de

Nikon

Nikon bringt neue Forschungs-Stereo-Mikroskope mit dem weltgrößten Zoombereich und der höchsten Auflösung auf den Markt.

Nikon

Die brandneuen Nikon Stereo-Mikroskope SMZ25 und SMZ18 sind für die wachsenden Ansprüche der Forschung entwickelt worden. Mit Ihnen können sowohl einzelne Zellen als auch ganze Organismen untersucht werden. Neben dem enormen Zoombereich von 25:1 bietet das SMZ25 eine hervorragende Auflösung und herausragende Fluoreszenz-Transmissionseigenschaften, Ergonomie, einfache Bedienbarkeit und eine komplette Motorisierung. Aber auch das manuelle SMZ18 eignet sich ideal für biowissenschaftliche Anwendungen.

Das innovative Nikon "Perfekt Zoom System" des SMZ25 bietet weltweit erstmalig einen Zoombereich von 25:1. Die "Auto Link Zoom" Funktion regelt bei Wechsel des Objektivs automatisch die Zoom-Stufe so nach, dass sich für den Anwender das gleiche Gesichtsfeld wie vor dem Objektivwechsel ergibt und unterstütz so eine nahtlose Untersuchung bei unterschiedlichen Objektivvergrößerungen. Ein vollkommen neues optisches Design machte die Unterbringung dieser neuen Funktionen in einem kompakten Zoom-Körper möglich. Nikon stellt mit diesen Geräten die ersten Stereo-Mikroskope vor, die in der Fluoreszenzeinheit mit einer "Flye Eye" Linse ausgestattet sind. Durch diese Linse wird eine helle und gleichförmige Ausleuchtung der Probe auch bei kleinen Vergrößerungen und damit letztlich eine kompromisslos gleichförmige Helligkeit über ein großes Gesichtsfeld sichergestellt. Diese Durchbrüche im optischen Design führen schließlich zu einem signifikant verbesserten Signal/Rausch Verhältnis und zu kristallklaren Fluoreszenzbildern.

In der Vergangenheit hatten Forscher zu hochvergrößernden Mikroskopen zu greifen wenn sie kleinere Details der Proben untersuchen wollten oder wenn Sie makroskopische Strukturen manipulieren wollten. Mit den beiden neuen Mikroskopen SMZ25 und SMZ18 wird dieser Mikroskop-Wechsel in Zukunft überflüssig, denn die neuen Stereo-Mikroskope bieten exzellente makroskopische und mikroskopische Eigenschaften. Dies, kombiniert mit Nikon's neu entwickelten Objektiven der SHR Plan Apo Serie ermöglicht zum Beispiel die Visualisierung von Strukturen in der Größenordnung von bis zu 1100 Linienpaaren pro Millimeter, was bisher mit Stereo-Mikroskopen unmöglich zu sein schien. Sowohl die Objektive als auch das optische Zoom-System wurden apochromatisch korrigiert, so dass chromatische Aberration praktisch ausgeschlossen ist.

Auch bei kleiner Vergrößerung kann man zum Beispiel ein gesamtes 35 mm Dish mit gleicher Helligkeit über das gesamte Gesichtsfeld betrachten und gleichzeitig mikroskopisch kleinste Details untersuchen. Das ist optimal für systematische Untersuchung entwicklungsbiologischer Modelorganismen wie C. Elegans, Drosophila, Zebrafisch und Mäusen um zum Beispiel Mutanten zu identifizieren. Auch bei kleiner Lichtintensität können immer noch brillante Bilder aufgenommen werden. Dadurch können „Photo-Bleaching“ und „Photo-Toxicity“ die sich schädlich auf lebende Zellen und Organismen auswirken können minimiert werden.

Die nutzerfreundliche SMZ25 Fernbedieneinheit bietet einfachen Zugang zu Zoom- und Fokus-Einstellungen. Nikon’s einzigartige NIS Elements Imaging und Bildanalyse Software kann zur einfachen Aufnahme und Speicherung von „Multi-Channel Time-Lapse“ Bildserien, Z-Stapeln und EDF-Bildern genutzt werden. Durch die flachere Durchlichtbasis werden sowohl die Ergonomie als auch die Effizienz beim Umgang mit Proben verbessert. In diese neue Mikroskop-Basis hat Nikon auch den verbesserten OCC (Oblique Coherent Contrast) Illuminator integriert, mit dem man auch bei transparenten Proben wie ITO Folie oder Zebrafisch noch Bilder mit hohem Kontrast produzieren kann.

Zahlreiches Zubehör und viele Beleuchtungen machen eine große Zahl von unterschiedlichen Beobachtungsmethoden möglich.

Kontakt:

Nikon GmbH
Mikroskope

Dr. Michael Möller
Tiefenbroicher Weg 25
40472 Düsseldorf

Tel.: 0211 94 14 218
Fax: 0211 94 14 322

e-mail: michael.moeller[at]nikon.de

Web: www.nikoninstruments.com

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